Archäologische Museen in Niederbayern
Ostbayerische Museen im Verbund
Hier präsentiert sich ein Museumsverbund mit den wichtigsten Besucherinformationen. Details und Ausstellungstermine unter: www.archaeologie-in-ostbayern.de. Die Museen pflegen größtenteils auch eigene Homepages:
- Niederbayerisches Archäologiemuseum, Landau/Isar
- Keltendorf Gabreta, Ringelai
- Handwerksmuseum, Deggendorf
- Museum Quintana, Künzing
- Römermuseum Kastell Boiotro, Passau
- Ziegel- und Kalkmuseum, Flintsbach
- Gäubodenmuseum, Straubing
- Archäologisches Museum, Kelheim
- Archäologisches Museum "Drehscheibe Pocking - Spuren der Geschichte", Pocking
Museum Adlhoch-Haus, Altdorf
Im Keller des 1989 von der Gemeinde erworbenen Anwesens wurde in ehrenamtlicher Initiative eine umfangreiche Ausstellung zur Vor- und Frühgeschichte rund um Altdorf eingerichtet.
Weitere Informationen auf den Museumsseiten und den Seiten des Heimat- und Museumsvereins Adlhoch-Haus.
Römisches Museum für Kur- und Badewesen, Bad Gögging
Neben dem unter der St. Andreaskirche von Bad Gögging konservierten Teil eines römischen Badekomplexes erhalten Sie Informationen zur medizinischen Versorgung und zum Badewesen in der Römerzeit.
Nähere Informationen auf den Seiten der Stadt Bad Gögging
Archäologiepark Altmühltal
Eine spannende Zeitreise erwartet Sie im Altmühltal zwischen Kelheim und Dietfurt.
Besuchen Sie den größten und jederzeit kostenlos zugänglichen Archäologiepark Deutschlands.
Umfangreiche Informationen finden Sie auf den Seiten des Archäologieparks Altmühltal
Römerkastell Abusina im Naturpark Altmühltal, Eining
Das Kastell Abusina-Eining wurde bereits in den Jahren 79 - 81 n. Chr. unter Kaiser Titus als Holz-Erde-Kastell errichtet und um 150 n. Chr. in Stein erneuert. Es diente der Sicherung wichtiger Straßenkreuzungen, der Donauschiffahrt und des östlichen Abschnitts der Grenzlinie, die jenseits der Donau einsetzte (Donaulimes). Das Kastell ist die einzige in ihrem Mauerbestand vollständig freigelegte und konservierte römische Wehranlage in Bayern.
Nähere Informationen auf den Seiten der Stadt Bad Gögging
Archäologisches Museum Essenbach
In zwei Räumen des Essenbacher Heimathauses, einem für den Landshuter Raum typischen Bauernhaus, befindet sich das 1997 eröffnete Archäologische Museum. Der erste Raum bietet u.a. eine Einführung in archäologische Methoden und experimentelle Archäologie. Der zweite Raum päsentiert Funde aus dem Gemeindegebiet von den ersten Ackerbauern der Steinzeit bis zur Konsolidierung des Herzogtums Bayern im Frühmittelalter.
Nähere Informationen über die Landesstelle für nichtstaatliche Museen - Suche nach "Essenbach"
Keramikmuseum Obernzell
Das Zweigmuseum des Bayerischen Nationalmuseums liegt am Ufer der Donau im ehemals fürstbischöflichen Schloss Obernzell bei Passau. Es gibt mit zwölfhundert Objekten einen Einblick in die Geschichte der Keramik von der Jungsteinzeit bis zur Gegenwart.
Nähere Informationen auf den Seiten des Bayerischen Nationalmuseums
Archäologisches Museum der Stadt Kelheim
Von den Höhlen des unteren Altmühltals bis zu den Bajuwaren im frühen Mittelalters wird hier die Vor- und Frühgeschichte des Raums Kelheim präsentiert.
Nähere Informationen auf den Seiten der Stadt Kelheim
Museen der Stadt Labdshut
In der Landshuter Stadtresidenz wurde 2012 von den Museen der Stadt Landshut eine neue archäologische Dauerausstellung eingerichtet. Auf 400 Quadratmetern werden Sammlungsobjekte von der Stein- bis zur Römerzeit präsentiert. Funde des steinzeitlichen Altheimer Erdwerks sind dabei ein Herzstück dieser Ausstellung.
Nähere Informationen auf den Seiten der Stadt Landshut
Gäubodenmuseum, Straubing
Das Gäubodenmuseum, das im Jahre 1908 in der Fraunhofer- straße unweit des Stadtplatzes in einem alten Bürgerhaus ein- gerichtet wurde, bietet einen umfassenen Überblick über die Geschichte der Stadt Straubing und seines Umlandes.
Nähere Informationen auf den Seiten des Gäubodenmuseums
Heimatmuseum Vilsbiburg
Neben vor- und frühgeschichtlichen Funden zeigt das Museum Funde mittelalterlicher und neuzeitlicher Hafner aus dem Kröning.
Nähere Informationen auf den Seiten des Heimatmuseums Vilsbiburg